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	<title>Gärten und Parks Archive - Teneriffa-Isla.de</title>
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		<title>Cañadas</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 05:20:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Inmitten von Teneriffa liegt der Caldera de las Cañadas. Dieser 17 km breite Kessel ist vulkanischen Ursprungs. Es handelt sich bei diesem Kessel um eine Stelle, an der der Vulkan seinerzeit eingebrochen ist. Die entleerten Magmakammern, die sich an der Vulkanoberfläche befanden, sind seitlich eingestürzt. So ist vor langer Zeit dieser „Caldera“, der spanische Ausdruck &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Inmitten von Teneriffa liegt der Caldera de las Cañadas. Dieser 17 km breite Kessel ist vulkanischen Ursprungs. Es handelt sich bei diesem Kessel um eine Stelle, an der der Vulkan seinerzeit eingebrochen ist. Die entleerten Magmakammern, die sich an der Vulkanoberfläche befanden, sind seitlich eingestürzt. So ist vor langer Zeit dieser „Caldera“, der spanische Ausdruck für Kessel, entstanden.Zumindest gab es lange die Vermutung, dass es so gewesen sein könnte. Mittlerweile kursieren auch Theorien über einen größeren Erdrutsch, die zur Entstehung dieses Kraters geführt haben könnten. Seit 1954 gibt es hier einen Nationalpark den Parque Nacional de las Cañadas del Teide. Die größte Sehenswürdigkeit hier ist der <a href="http://www.teneriffa-isla.de/pico-del-teide/">Pico del Teide</a>, der drittgrößte Inselvulkan der Erde. <strong>Er liegt im Norden der Caldera</strong> und ist 3718 m hoch.</p>
<figure id="attachment_198" aria-describedby="caption-attachment-198" style="width: 382px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-198  " title="Teide Landschaft Teneriffa" src="http://www.teneriffa-isla.de/wp-content/uploads/2011/10/Depositphotos_6074138_XS.jpg" alt="Teide Landschaft Teneriffa" width="382" height="255" srcset="https://www.teneriffa-isla.de/wp-content/uploads/2011/10/Depositphotos_6074138_XS.jpg 424w, https://www.teneriffa-isla.de/wp-content/uploads/2011/10/Depositphotos_6074138_XS-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 382px) 100vw, 382px" /><figcaption id="caption-attachment-198" class="wp-caption-text">Die Teide Landschaft</figcaption></figure>
<h2>Die Region im Winter</h2>
<p>In den Wintermonaten liegt in den Cañadas recht häufig Schnee. Im Frühling blüht hier als Inseltypische Pflanze das Teide-Veilchen. Mit seiner blau-gelben bzw. blau-weißen Farbgebung sorgt es im April und Mai für einen herrlichen Anblick. Es zeichnet sich aus durch dicke, haarige Blätter und einen kugelförmigen Wuchs. Diese Pflanze gedeiht nur in dieser großen Höhe und man findet sich einzig und allein auf Teneriffa &#8211; dort eben in den Cañadas. Der hier eingerichtete Nationalpark unterliegt sehr strengen Naturschutzrichtlinien, nur so kann auch die einzigartige Schönheit und ihre Ursprünglichkeit erhalten werden. 2007 wurde er zum Weltnaturerbe der Unesco erhoben. Viele seltene Fledermausarten, Vögel und Echsen haben hier ihren Lebensraum gefunden und konnten bis heute erhalten werden.</p>
<h2>Unser Reisetipp: Wandern im Gebiet Teide und Cañadas</h2>
<p>Durch die Cañadas führt ein 16 km langer Wanderweg. Er ist sehr abwechslungsreich, da er durch 7 verschiedene Täler führt und zahlreiche interessante Eindrücke verspricht. Die verschiedenen Lavaschichten mit ihren von bläulichen bis zu braun-schwarzen Farbtönen können aus nächster Nähe bestaunt werden. Um den Gipfel des in den Cañadas liegenden Pico del Teide zu besteigen, benötigt man eine Sondergenehmigung. Ansonsten kann man aber mit einer Seilbahn bis zu einem Plateau auf 3500 m Höhe gelangen und einen wunderbaren Ausblick genießen.</p>
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		<title>Die Cumbre Dorsal</title>
		<link>https://www.teneriffa-isla.de/cumbre-dorsal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 May 2012 05:15:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Norden Teneriffas, bei dem Städtchen La Laguna, erstreckt sich die Cumbre Dorsal, ein Bergrücken, der sich von hier bis hin zum Teide-Nationalpark über 42 km Länge erstreckt. Die Gipfel sind bedeutend höher als die des Anaga-Gebirges. Im Frühjahr bietet die Cumbre Dorsal seinen Besuchern den atemberaubenden Anblick der üppig blühenden Goldmohnwiesen aber auch im &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Norden Teneriffas, bei dem Städtchen La Laguna, erstreckt sich die Cumbre Dorsal, ein Bergrücken, der sich von hier bis hin zum <a href="http://www.teneriffa-isla.de/pico-del-teide/">Teide-Nationalpark</a> über 42 km Länge erstreckt. Die Gipfel sind bedeutend höher als die <a href="http://www.teneriffa-isla.de/das-anaga-gebirge/">des Anaga-Gebirges</a>. Im Frühjahr bietet die Cumbre Dorsal seinen Besuchern den atemberaubenden Anblick der üppig blühenden Goldmohnwiesen aber auch im restlichen Jahr ist sie für alle Wanderer ein hoch interessantes Gebiet. Wer hier wandert, dem werden beeindruckende Panaromablicke auf die Nord- wie auch auf die Südküste Teneriffas geboten. Bei entsprechender Wetterlage, wenn nicht er nicht von den Wolken verhangen ist, die der Passatwind mit sich bringt kann man das ganze Orotavatal überblicken. Der Blick bis hin nach Puerto de La Cruz verschlägt so manchem Wanderer die Sprache. Dichter Kiefernwälder, die sich mit bunter Blütenpracht abwechseln bestimmen das Landschaftsbild. Dazwischen sind immer wieder die typischen vulkanischen Gesteinsformen zu entdecken.</p>
<h2>Sehenswertes entlang der Strecke</h2>
<p>Entlang der Cumbre Dorsal oder laden viele kleine Aussichtspunkte unterwegs zu einem Zwischenstopp ein, den man auch unbedingt wahrnehmen sollte. Hin und wieder liegen diese nicht unmittelbar an der Straße. Man sollte der sehr guten Beschilderung folgen und dann wird man entlang von kleinen als Sackgassen angelegten Straßen zu den Miradores, den Aussichtpunkten geführt. Am ersten Aussichtspunkt, wenn man aus nördlicher Richtung startet, erblickt man La Laguna und Santa Cruz de Tenerife. Viele weitere folgen und geben die allerschönsten Ausblicke frei, die einem unvergesslich bleiben werden. Vom Mirador Montaña Grande kann man die benachbarte Kanareninsel La Palma auf der einen Seite erblicken, auf der anderen Seite liegt Gran Canaria. <strong>Vom Aussichtspunkt Mirador de Ortuño wird man mit einer spektakulären Aussicht auf den Pico del Teide belohnt.</strong> Dessen Gipfel sind häufig schneebedeckt und bieten einen wunderschönes Bild. Interessant ist im Streckenverlauf auch der Anblick des in 2300 m Höhe gelegenen Sonnenobservatoriums, das von Touristen auch gerne als Fotomotiv genutzt wird. Die Tour bietet faszinierende Einblicke in die Landschaftsform dieses Bergmassivs. Besonders spektaktulär ist der Blick aus luftiger Höhe auf die nebligen Passatwolken und den Atlantik. Hier zeigt sich der Bergrücken in seiner ganzen Vielfalt und bietet ein einmaliges Flair.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_655" aria-describedby="caption-attachment-655" style="width: 435px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class=" wp-image-655 " title="Pico del Teide bei Sonnenaufgang" src="http://web.archive.org/web/20130726015610/http://www.teneriffa-isla.de/wp-content/uploads/2011/10/Depositphotos_8348972_XS.jpg" alt="Sonnenaufgang Pico del Teide" width="435" height="177" /><figcaption id="caption-attachment-655" class="wp-caption-text">Pico del Teide bei Sonnenaufgang</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Mountainbiking entlang der Cumbre Dorsal</h3>
<p>Die Tour kann man teilweise erwandern, man kann sie aber auch per Mietwagen oder Bike absolvieren. Speziell auch für Mountainbiker ist diese Etappe hoch interessant. In der Hauptsache geht es hier um die beeindruckende Ursprünglichkeit dieser Landschaft. Irgendwelche touristischen Attraktionen wie Restaurants, Bars oder Gaststätten findet man hier nicht. Um sich zu erfrischen und irgendwo einzukehren muss man die kleinen Orte abzweigend von der Route aufsuchen. Dort lassen sich dann inseltypische Spezialitäten genießen. Die Gebirgskette bietet dem Besucher eine geniale Mischung aus Wäldern, farbenfrohem Pflanzenwachstum und diversen Gesteinsformen und ist wirklich sehenswert. Ein Teneriffaurlaub sollte immer auch dazu genutzt werden, diese zu besuchen. Es lohnt sich, für diese Tour ein Auto zu mieten und das einmalige Flair dieser Bergwelt zu erleben. Die Vielfalt der Pflanzenwelt und die beeindruckenden Ausblicke auch aus großer Höhe bieten Erlebnisse, die man keinesfalls verpassen sollte. Mit ihrer einzigartigen Naturschönheit gehört sie zu den Punkten auf der Kanareninsel Teneriffa, die man besucht haben sollte. Die Besucher dieses uralten Bergmassivs werden beeindruckende Erinnerungen mit nach Hause nehmen. Natürlich bieten sich auf dieser Tour auch die allerschönsten Fotomotive – nicht nur das weiß strahlende Observatorium – auch die herrlichen Ausblicke an den einzelnen Miradores bieten Raum für die besten Urlaubsfotos, so dass man sich später zu Hause gerne an diese schöne Tour erinnern wird.</p>
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		<title>Die Goldmohnwiesen bei Arafo</title>
		<link>https://www.teneriffa-isla.de/goldmohnwiesen-bei-arafo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 May 2012 05:05:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gärten und Parks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im nördlichen Osten der Insel Teneriffa liegt, in 450 m Höhe über dem Meeresspiegel und in der Nähe der Stadt Santa Cruz de Tenerife, der kleine Ort Arafo. Im Frühjahr, insbesondere in den Monaten April und Mai beeindruckt Arafo seine Besucher mit einem ganz besonderen Naturschauspiel – der Blüte des Goldmohns. &#160; &#160; Der &#8222;amapola &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im nördlichen Osten der Insel Teneriffa liegt, in 450 m Höhe über dem Meeresspiegel und in der Nähe der <a href="http://www.teneriffa-isla.de/santa-cruz/">Stadt Santa Cruz de Tenerife</a>, der kleine Ort Arafo. Im Frühjahr, <strong>insbesondere in den Monaten April und Mai</strong> beeindruckt Arafo seine Besucher mit einem ganz besonderen Naturschauspiel – der Blüte des Goldmohns.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_743" aria-describedby="caption-attachment-743" style="width: 424px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-743" title="Goldmohn" src="http://web.archive.org/web/20140915225716/http://www.teneriffa-isla.de/wp-content/uploads/2012/05/Depositphotos_8817335_XS.jpg" alt="Teneriffa Goldmohnwiese" width="424" height="283" /><figcaption id="caption-attachment-743" class="wp-caption-text">Goldmohn - ein wunderschöne Anblick</figcaption></figure>
<p>&nbsp;<br />
Der <span style="text-decoration: underline;">&#8222;amapola amarilla&#8220;</span> &#8211; wie die spanische Bezeichnung für Goldmohn lautet, bestimmt hier das Landschaftsbild wenn er in dieser Jahreszeit mit seiner leuchtend gelben Blüte die Landschaft verzaubert. Der Goldmohn wächst auch auf anderen kanarischen Inseln. Auf Gomera und Fueteventura findet man Kalifornischen Mohn, wie er auch bezeichnet wird, nicht aber auf allen anderen Inseln der Kanaren und eben ganz besonders auf Teneriffa ist er stark vertreten. In Arico, Arafo, Vilaflor und La Laguna kann man diesen atemberaubenden Anblick der Goldmohnblüte im Frühjahr bewundern. Ganz <strong>besonders beeindruckend aber ist der Anblick der leuchtenden Blüten an den südlichen Berghängen des Cumbre Dorsal, oberhalb von Arafo</strong>, hier wetteifern abertausende goldgelber Mohnblüten miteinander. Die Blütenpracht in dieser enormen Hülle und Fülle ist einzigartig und unbedingt sehenswert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_744" aria-describedby="caption-attachment-744" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-744" title="Goldmohnwiesen auf Teneriffa" src="http://www.teneriffa-isla.de/wp-content/uploads/2012/05/Depositphotos_10370320_XS-300x199.jpg" alt="Goldmohnwiesen" width="300" height="199" /><figcaption id="caption-attachment-744" class="wp-caption-text">Goldmohnwiesen auf Teneriffa</figcaption></figure>
<h2>Unser Tipp: Arafo im Frühjahr</h2>
<p>Der Anblick dieser unendlich scheinenden Blütenpracht ist sehr beeindruckend und es lohnt sich, den sagenhaften Goldmohnwiesen bei Arafo im Frühjahr, zur Blütezeit des amapola amarilla einen Besuch abzustatten. Dieser naturbelassene Farbenrausch lädt ein zum Verweilen und verspricht Erholung für Seele und Geist. Wenn man diesen Farbenreichtum auf sich wirken lässt verschwinden die Alltagsprobleme und man tankt neue Kraft und Energie. Es ist wirklich ein atemberaubendes Erlebnis, die herrlichen Goldmohnblüten in dieser großen Anzahl zu bewundern. Viele Gartenliebhaber in kühleren mitteleuropäischen Regionen mühen sich redlich, den Goldmohn in ihren Steingärten zum Blühen zu bringen, nicht immer mit Erfolg und hier gedeiht er sogar von <strong>1.300 m Höhe bis hin zu 2000 m Höhe</strong>. Selbst oberhalb der Baumgrenze findet man den goldgelb leuchtenden Blütenteppich des amapola amarilla. Desweiteren wächst die wilde Blütenschönheit an Straßenrändern oder in Flussbetten und auf den Wiesen und Feldern Teneriffas und bestimmt das Landschaftsbild im Frühjahr. Ein herrlicher Anblick, doch nicht nur optisch hat der Goldmohn einen Nutzen. Er wird auch für homöopathische Zwecke genutzt (!).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Er hat eine andere Wirkung als der Schlafmohn. Der Goldmohn kommt in Arzneimitteln zum Einsatz, die gegen Schlafstörungen helfen sollen. Weiterhin sagt man ihm eine heilsame Wirkung bei Angstzuständen und psychischer Belastung nach. <strong>Die Goldmohnwiesen bei Arafo sind im Frühjahr auf jeden Fall die Attraktion des kleinen Örtchens Arafo und ihr atemberaubender Anblick ist eine Reise wert.</strong></p>
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		<title>Der Mercedeswald</title>
		<link>https://www.teneriffa-isla.de/der-mercedeswald/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 May 2012 04:57:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gärten und Parks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der „Bousque de la Mercedes“, der Mercedeswald liegt im Anaga-Gebirge im Nordosten der Insel Teneriffa. Er befindet sich an der Nordwestseite dieses Gebirgszuges. Fährt man über die Nordautobahn und wählt die Ausfahrt Tegueste fährt man irgendwann an La Laguna vorbei. Von dort aus geht in es Richtung Las Canteras. Hat man das Örtchen Cruz del &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der „Bousque de la Mercedes“, der Mercedeswald liegt <a href="http://www.teneriffa-isla.de/das-anaga-gebirge/">im Anaga-Gebirge</a> im Nordosten der Insel Teneriffa. Er befindet sich an der Nordwestseite dieses Gebirgszuges. Fährt man über die Nordautobahn und wählt die Ausfahrt Tegueste fährt man irgendwann an <a href="http://www.teneriffa-isla.de/la-laguna/">La Laguna</a> vorbei. Von dort aus geht in es Richtung Las Canteras. Hat man das Örtchen Cruz del Carmen erreicht, dann ist man am Mercedeswald angekommen. Das Zentrum für Besucher, Mirador Cruz del Carmen informiert die Touristen über alles Wissenswerte dieser Gegend. Prospekte und sämtliche benötigten Informationen sind hier erhältlich. Der Mercedeswald bietet Wandermöglichkeiten in Hülle und Fülle. Es handelt sich um ein immergrünes Waldgebiet, das dicht an dicht von Lorbeerbäumen bewachsen ist.</p>
<figure id="attachment_294" aria-describedby="caption-attachment-294" style="width: 424px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-294" src="http://www.teneriffa-isla.de/wp-content/uploads/2011/11/Depositphotos_6374622_XS.jpg" alt="Strasse in Richtung Anaga-Gebirge" width="424" height="283" srcset="https://www.teneriffa-isla.de/wp-content/uploads/2011/11/Depositphotos_6374622_XS.jpg 424w, https://www.teneriffa-isla.de/wp-content/uploads/2011/11/Depositphotos_6374622_XS-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 424px) 100vw, 424px" /><figcaption id="caption-attachment-294" class="wp-caption-text">Auf dem Weg ins Anaga-Gebirge</figcaption></figure>
<p>Zum Teil ist der Bewuchs so dicht, dass man den Himmel nicht mehr sehen kann und quasi durch einen grünen Tunnel wandert. Der Passatwind versorgt dieses Waldgebiet mit sehr viel Feuchtigkeit und ist auch für die häufig auftretenden Nebelschwaden verantwortlich. Der Boden ist bewachsen mit Moosen, Farnen und Flechten. Durch die häufig aufsteigenden Nebel und die Ursprünglichkeit der Naturumgibt den Mercedeswald eine sehr geheimnisvolle Aura. Er wird auch gerne als Märchenwald bezeichnet. Diese ursprüngliche Natur findet man sehr selten und wenn sie auch vor vielen Millionen Jahren überall in dieser Region verbreitet war, so ist sie in dieser Form nur noch auf Teneriffa und La Gomera zu sehen und zu erleben. Der Lorbeerwald ist nicht so sehr stark besucht wie die anderen auf Teneriffa vorhandenen Wälder.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_296" aria-describedby="caption-attachment-296" style="width: 490px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-296" src="http://www.teneriffa-isla.de/wp-content/uploads/2011/11/Depositphotos_6428393_XS.jpg" alt="Landschaft des Anaga-Gebirge Teneriffa" width="490" height="245" srcset="https://www.teneriffa-isla.de/wp-content/uploads/2011/11/Depositphotos_6428393_XS.jpg 490w, https://www.teneriffa-isla.de/wp-content/uploads/2011/11/Depositphotos_6428393_XS-300x150.jpg 300w" sizes="(max-width: 490px) 100vw, 490px" /><figcaption id="caption-attachment-296" class="wp-caption-text">Die Landschaft im Anaga-Gebirge</figcaption></figure>
<h2>Das Naturschutzgebiet ist von großer Bedeutung</h2>
<p>Es handelt sich hier um ein Naturschutzgebiet von großer ökologischer Bedeutung. Diese Region bildet einen ganz enormen Kontrast zu der wüstenähnlichen Vegetation im Süden Teneriffas. Das Klima ist hier deutlich kühler als in den anderen Regionen der Insel und es ist sehr feucht. Eine Wanderung im Mercedeswald ist ein ganz besonderes Erlebnis und die einzigartige Schönheit der Natur, die ihren ursprünglichen Charakter bis heute bewahrt hat, wird jeden Wanderer faszinieren. Wenn man eine Wandertour in dieser Region plant sollte man sich jedoch gut vorbereiten. Eine Wanderkarte ist der unverzichtbare Begleiter, auch wenn die Wege einigermaßen gut ausgeschildert sind. Dennoch empfiehlt es sich, nur mit einer Karte und einer entsprechenden Ausrüstung wie beispielsweise einer Taschenlampe in dieses urwaldartig anmutende Gebiet vorzudringen. Ganz wichtig ist warme und zudem regensichere Kleidung. Im Gegensatz zu den anderen Regionen der Insel Teneriffa herrschen hier deutlich kühlere Temperaturen, die man nicht unterschätzen sollte. Feste Schuhe sind natürlich das A und O bei jeder Wanderung und auch in diesem Fall unbedingt vonnöten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So gut ausgerüstet steht dann einem atemberaubenden Naturerlebnis nichts mehr im Wege und ein herrlicher Wandertag kann beginnen.Man wandert vorbei am schroffen Felsgestein des Bergmassivs und über einige Routen kann man direkt zum Meer hinunterwandern. Die Ruhe und die herrlich frische, klare und feuchte Luft bergen einen echten Erholungswert und eine Wanderung im Mercedeswald bedeutet eine wirkliche Auszeit vom Alltag. Der schönste Bereich des Mercedeswaldes liegt nördlich der Straße, die von La Laguna zum Anagagebirge führt. Fährt man in Richtung Pedro Alvarez hat man die Chance, das geheimnisvolle Flair des Mercedeswaldes mit seinen Nebelschwaden in vollem Ausmaß zu erfahren. Auf dem Weg dorthin streift man viele kleine Dörfer, die inmitten des Lorbeerwaldes liegen.</p>
<h2>Wandern im Mercedeswald</h2>
<p>Das mystische Flair des mit zahlreichen Lorbeerbäumen bewachsenen Waldes bringt also zugleich einen Hauch von Abenteuer mit und so wird die Wandertour im Mercedeswald garantiert zu einem unvergesslichen Erlebnis. Über Las Carboneras kann man zu dem kleinen Dörfchen Chinamada gelangen. Der Besuch in diesem Dorf ist sehr interessant, denn hier befinden sich noch diverse Höhlen aus Vulkangestein, die man zu Wohnungen umgebaut hat und in denen auch heute noch ein Teil der Dorfbewohner lebt. Allen Wanderfreunden sei also unbedingt ein Besuch im Mercedeswald empfohlen, hier gibt es einiges zu sehen und zu erleben.</p>
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		<title>Parque Natural Corona Forestal</title>
		<link>https://www.teneriffa-isla.de/parque-natural-corona-forestal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 11:57:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gärten und Parks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Auf der schönen Kanareninsel Teneriffa kann man sich nicht nur beim Sonnenbaden oder Wassersport erholen. Auch für die Wanderfreunde gibt es die Möglichkeit, herrliche Touren zu unternehmen. Mitten auf der Insel befindet sich der höchste spanische Berg, der Pico del Teide. Er ist stolze 3718 m hoch und sein Gipfel ist im Winter oft &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.teneriffa-isla.de/parque-natural-corona-forestal/">Parque Natural Corona Forestal</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.teneriffa-isla.de">Teneriffa-Isla.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Auf der schönen Kanareninsel Teneriffa kann man sich nicht nur beim Sonnenbaden oder Wassersport erholen. Auch für die Wanderfreunde gibt es die Möglichkeit, herrliche Touren zu unternehmen. Mitten auf der Insel befindet sich der höchste spanische Berg, der Pico del Teide. Er ist stolze 3718 m hoch und sein Gipfel ist im Winter oft schneebedeckt. Rund um dieses Bergmassiv zieht sich der Parque Natural de la Corona Forestal. Dieser Naturpark ist mehr als 46.600 Hektar groß, liegt auf einer Höhe von 1.500 – 2000 m und besteht hauptsächlich aus Kiefernwald.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_721" aria-describedby="caption-attachment-721" style="width: 424px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-721" title="Parque Natural Corona Forestal" src="http://web.archive.org/web/20130725220509/http://www.teneriffa-isla.de/wp-content/uploads/2012/04/Depositphotos_9273171_XS.jpg" alt="Parque Natural  Corona Forestal" width="424" height="283" /><figcaption id="caption-attachment-721" class="wp-caption-text">Der Parque Natural Corona Forestal</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Ausgangspunkte für Wanderungen</h2>
<p>Beginnen kann man eine solche Wanderung am besten in La Florida oder El Amparo oberhalb von Icod gelegen. Auch La Montaneda, oberhalb von El Tanque, eignet sich als Ausgangspunkt für eine Wandertour. Auf jeden Fall sollte man sich zuvor die Strecke genau auf einer Karte anschauen und auch niemals ohne Karte wandern. Ein guter Orientierungssinn ist zwar sehr nützlich ist aber zumeist in der dicht mit Kiefern bewachsenen Region nicht ausreichend. Der erfahrene Wanderer wird also vor Beginn einer solchen Tour in eine vernünftige Wanderkarte investieren – es lohnt sich. Um den größten kanarischen Naturpark zu erwandern und zu entdecken sollte man sich auch mit festem Schuhwerk und auch der sonst üblichen Wanderausrüstung eindecken. Eine Regenjacke und wärmende Kleidung sind ebenso wichtig wie ausreichender Sonnenschutz. Sonnenbrille, Hut und auch Sonnencreme sind unverzichtbar. Selbstverständlich sollte es sein, einen ausreichenden Vorrat an Trinkwasser mitzunehmen und eine Taschenlampe im Wanderrucksack kann notfalls auch sehr hilfreich sein. Am besten zum Wandern eignen sich die Gebiet im Norden und Westen des Bergmassivs. In diesem Bereich befinden sich zahlreiche verschiedene Wanderwege, deren Schwierigkeitsgrad zumeist eher niedrig angesiedelt ist. Die Vegetation wird zum größten Teil von Kiefernbewuchs beherrscht aber auch wilde Ölbäume, Mokkabäume, Kratzdisteln, diverse Wolfsmich-Gewächse oder Birnbäume können bewundert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Ein Traum für Wanderfreunde und Mountainbiker</h3>
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<p>Wanderfreunde kommen hier beim Erleben der vielfältigen Flora wie auch Fauna voll und ganz auf ihre Kosten und werden für ihren sportlichen Einsatz mit der wunderschönen ursprünglichen Natur belohnt. Buntspecht, Sperber wie auch der Kanarenbuchfink leben in den Kieferwäldern und bereiten den Liebhabern der Vogelwelt große Freude. Viele vom Aussterben bedrohte Tiere leben hier. Zahlreiche Höhlen, die vulkanischen Ursprungs sind, bieten ausreichend Lebensraum für diverse Fledermausarten. Für diejenigen, die nicht so gerne auf eigene Faust dieses Waldgebiet erkunden möchten gibt es natürlich auch alle Möglichkeiten, eine Exkursion durch diesen herrlichen Naturpark zu unternehmen. Selbstverständlich können auch geführte Wandertouren gebucht werden. Je nach Wunsch kann man die Anforderungen an diese Tour selbst bestimmen. Verschiedene Schwierigkeitsgrade bieten sich an und so kann man innerhalb einer netten Wandergruppe recht viel Interessantes erleben und erfahren. Fachkundige Wanderführer informieren über die einheimische Flora und Fauna und geben ihr Wissen gerne an die interessierten Touristen weiter. Zum Parque Natural de la Corona Forestal gehören zahlreiche Gemeinden zum Beispiel La Orotava, Vilaflor, El Tanque, Santiago del Teide um nur einige zu nennen. Viele Ferienwohnungen und Hotels bieten Unterkünfte in der Nähe dieses Naturparadieses an. Auch das Campen ist selbstverständlich möglich. Natürlich gibt es nicht nur für Wanderer die Möglichkeit, ihrem Hobby zu frönen. Auch für Mountainbiker ist dieses Gebiet mit seinen kleinen ausgetretenen Pfaden bestens geeignet und verspricht viele interessante Touren. Ebenso kann man hoch zu Ross diesen kanarischen Nationalpark durchqueren und erleben.</p>
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<p><strong>Unterwegs mit der ganzen Familie im Parque Natural  Corona Forestal</strong></p>
<p>Für Familien mit Kindern kann der Parque Natural de La Corona Forestal zum attraktiven Ausflugsziel werden. Zahlreiche Grillplätze sind hier vorhanden und so kann man mit der gesamten Familie in der unberührten Natur einen einmalig schönen Tag bei einem Familienpicknick verbringen. Befürchtungen bezüglich einer möglichen Waldbrandgefahr müssen nicht allzu hoch sein. Natürlich muss man immer besondere Vorsicht walten lassen aber glücklicherweise ist die kanarische Kiefer von ihrer Natur her so beschaffen, dass ein Waldbrand ihr nicht so besonders viel anhaben kann. Sie ist recht feuerbeständig da sie die Feuchtigkeit der vom Atlantik heranziehenden Passatwolken speichern kann. Der Parque Natural de La Corona Forestal ist nicht zuletzt aus diesem Grunde ein in seiner ursprünglichen Natürlichkeit besonders gut erhaltenes Waldgebiet in dem viele auch seltene Tier- und Pflanzenarten zu finden sind. Ein Paradies für Naturfreunde aber eben auch für Wanderer, Mountainbiker und Reiter.</p>
<p><strong>Fazit: Wer Teneriffa besucht sollte unbedingt einen Ausflug in diesen herrlichen Nationalpark unternehmen.</strong></p>
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		<title>Botanischer Garten La Orotava</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 11:28:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gärten und Parks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In La Orotava, der lebendigen Hauptstadt des Orotava Tals gibt es für Besucher wirklich sehr viel interessantes zu sehen, und man sollte sich vielleicht auch für einige Dinge Zeit nehmen, die man sonst vielleicht nicht unbedingt besichtigen würde. Denn neben kulturellen und architektonischen Besonderheiten gibt es in La Orotava auch einen Botanischen Garten, der sich &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In La Orotava, der lebendigen Hauptstadt des Orotava Tals gibt es für Besucher wirklich sehr viel interessantes zu sehen, und man sollte sich vielleicht auch für einige Dinge Zeit nehmen, die man sonst vielleicht nicht unbedingt besichtigen würde. Denn neben kulturellen und architektonischen Besonderheiten gibt es in La Orotava auch einen Botanischen Garten, der sich wirklich für einen Besuch anbietet. </p>
<p>Das <strong>Orotava Tal</strong> gilt als ein sehr grünes Tal in dem viele Pflanzen wachsen, die schon in tropische Regionen fallen, und gerade diese Vielfalt macht das grüne Tal so beliebt. In dem kleinen botanischen Garten in La Orotava kann man sich all diese verschiedenen Pflanzen ansehen – vielleicht kommt man sogar zur rechten Zeit,  wenn gerade die Bananenstauden blühen, was ein wirklich herrlicher Anblick ist. </p>
<p>Neben den Bananenstauden gibt es hier natürlich noch andere tropische Blumen, und auch Lilien dürfen natürlich nicht fehlen. Die Blumen sind liebevoll angelegt worden und versprechen ein üppiges und sehr farbenfrohes Bild, welches man nicht so schnell vergessen wird. Somit ist dieser kleine botanische Garten ein Ort der Ruhe in einer sehr lebhaften Stadt und lädt zur Erholung ein, eine Erholung bei der man gleichzeitig schöne Eindrücke mitnehmen kann. Natürlich bietet sich der botanische Garten auch für alle Hobbyfotografen an, denn hier wird man bestimmt wunderschöne Bilder machen können.</p>
<p>Der botanische Garten la Orotavas ist ein kleinerer Ableger des großen botanischen Gartens in <strong>Puerto de la Cruz</strong>, der Jardin Victoria, aber er ist in jedem Fall genauso sehenswert. Es ist in diesem Fall gar nicht notwendig bis nach Puerto de la Cruz zu fahren, um zu einem botanischen Garten zu kommen, ganz besonders wenn man sich das Orotava Tal bereits als ein Ausflugsziel vorgemerkt hat. </p>
<p><strong>Der Jardin de aclimatación genannte botanische Garten bezaubert den Besucher durch seine schöne Atmosphäre und ist ein wahres Pflichtprogramm für alle Blumenfreunde.</strong> Außerdem kann man sich so sehr gut für eine Weile ausruhen, bevor man sich in die anderen Sehenswürdigkeiten der Stadt stürzt – der Besuch ist also nicht nur etwas für Blumen- und Fotofreunde, sondern auch für Fußkranke, die dringend eine Ruhepause im Grünen benötigen.</p>
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		<title>Botanischer Garten von Puerto de la Cruz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 08:51:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gärten und Parks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für Freunde artenreicher Gärten versteckt die Nordküste Teneriffas einen wahren Schatz: den Botanischen Garten von Puerto de la Cruz, auch unter dem Namen „ Jardín de aclimatación de La Orotava“ bekannt. Puerto de la Cruz ist die sechstgrößte Stadt der Insel; im Vorort la Paz finden Besucher den Botanischen Garten. Bereits im ausgehenden 18. Jahrhundert legten &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Für Freunde artenreicher Gärten versteckt die Nordküste Teneriffas einen wahren Schatz: den Botanischen Garten von Puerto de la Cruz, auch unter dem Namen „ Jardín de aclimatación de La Orotava“ bekannt. Puerto de la Cruz ist die sechstgrößte Stadt der Insel; im Vorort la Paz finden Besucher den Botanischen Garten. Bereits im ausgehenden 18. Jahrhundert legten Botaniker auf Anordnung König Carlos den Dritten den Botanischen Garten in dieser Stadt an. Sie wollten den Garten nutzen, um Pflanzen aus aller Welt in Teneriffa heimisch zu machen und sie dann nach ganz Europa auszuschiffen. <em>Der Botaniker Hermann Wildpret prägte das Gesicht des Botanischen Gartens</em>. Aus diesem Grund wurde der Garten in der Nähe des Hafens angelegt. Noch heute können Besucher des Botanischen Gartens einen 200-jährigen Feigenbaum bestaunen, der mit seinen Luftwurzeln fast so groß wie ein kleines Wäldchen ist. Das subtropische Klima der Insel bringt noch zahlreiche andere seltene Pflanzenarten hervor, die es in Europa nur in Gewächshäusern zu sehen gibt. Auch Mangobäume und große Farne sind hier beheimatet.</p>
<h2>Entdecken Sie die Blütenpracht im Botanischen Garten von Puerto de la Cruz</h2>
<p><em></em><br />
International bekannt wurde der Garten durch die Arbeiten des Schweizer Botanikers Hermann Wildpret, der sich nach einer längeren Phase der Verwahrlosung des Gartens annahm. Wildpret wurde zum Obergärtner des Botanischen Gartens ernannt. Dank seiner Bemühungen wuchsen im Park um die 2486 Arten heran. Einige Arten auf der kanarischen Insel wurden sogar nach Wildpret benannt, so der „Wildprets Natternkopf“, im Volksmund „Stolz Teneriffas“ genannt. Wildpret verstarb 1908 in Santa Cruz. Heute wird der Jardín Botánico vom Kanarischen Institut für Landwirtschaftliche Forschung geleitet.</p>
<p><strong>Öffnungszeiten im Botanischen Garten</strong><br />
Der Garten ist täglich von neun bis 18 Uhr geöffnet. Bei einem Eintrittspreis von drei Euro sind mehrere Besuche möglich, die gerade bei heißem Wetter sehr zu empfehlen sind. Hier finden Besucher Ruhe und Schatten. Der Park wurde kürzlich auf 55.000 Quadratmeter Fläche erweitert, um auch in Zukunft nichts von seiner Attraktivität einzubüßen. So sind Gewächshäuser und Wasserfälle neu hinzugekommen. Eine Bibliothek und ein Herbarium mit seltenen Kräutern runden das Angebot des Botanischen Gartens von Puerto de la Cruz ab.</p>
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