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Beste Reisezeit

Teneriffa ist mit einer Länge von 80Km Länge und einer Breite von 50Km die größte Insel der Kanaren und ein beliebtes Urlaubsziel für Jung und Alt. Ob Strandurlaub an wunderschönen Küsten oder Abenteuerurlaub für sportlich Aktive, hier ist für jeden Geschmack etwas dabei. Da stellt sich natürlich die Frage, in welcher Jahreszeit die beste Reisezeit für die gewünschten Urlaubserlebnisse ist.

Die Beste Reisezeit:

An den Küsten und den Stränden scheint meist die Sonne. Am Pico del Teide hingegen, der Erhebung mit 3718m, die die Insel sozusagen in zwei Hälften unterteilt, kann kalte Witterung auftreten. Durch den Teide wird es hier in den sonnenreicheren und trocken Südwesten und dem grünen Nordosten unterteilt. Im Nordosten kommt es auch häufiger zu Niederschlägen. Genauer gesagt fällt hier etwa 73% der gesamten Regenmenge nieder. Die Luftfeuchtigkeit ist somit höher und die Sonneneinstrahlung geringer. Dafür werden Botanikfreunde das ganze Jahr über mit einer üppigen Pflanzenvielfalt belohnt. Dennoch kann man sagen, dass der Niederschlag auf Teneriffa im Vergleich zu mitteleuropäischen Maßstäben nur als gering bezeichnet werden kann. In den Sommermonaten Juni und Juli fällt zum Beispiel gar kein Regen.

Die beste Reisezeit nach den verschiedenen Jahreszeiten

Auf Teneriffa sind die Wassertemperaturen durchgehend angenehm. Die Wassertemperatur an den Küsten beträgt in den Sommermonaten warme 24°C und im Winter akzeptable 19°C. Einem ganzjährigen Badevergnügen steht also nichts im Weg. Die meisten Touristen besuchen die Insel daher in den Wintermonaten und genießen im Süden der Insel die Sonne. Im feuchteren Norden blüht die Flora. Wanderungen und Radtouren sind zu dieser Zeit sehr beliebt. Besonders die einheimischen Weihnachtssterne erfreuen die Gemüter der Menschen.
Im Spätfrühling und durch die Sommermonate ist es etwas ruhiger. Das Wetter ist sonnig und warm. Wassersportler, insbesondere Surfer sollten Teneriffa im Juli und August einen Besuch abstatten. Zu dieser Zeit herrschen hier starke Winde die die meisten Wassersportarten zum Erlebnis werden lassen.
Besonders schön für alle Urlauber sind auch die vielen Feste, die über das ganze Jahr verteilt auf Teneriffa gefeiert werden. Fast jede Ortschaft hat ihren eigenen Schutzpatron mit eigenem Jahrestag, dazu kommen allgemeine Feiertage wie dem Karneval im März und religiöse Ereignisse. Auf der Insel ist also immer etwas los.

Zur Bewertung der besten Reisezeit gehört auch die Überlegung, wie der Urlaub auf der größten Kanarischen Insel verlebt werden soll. Wird es ein reiner Badeurlaub an den Stränden des Atlantiks sein? Oder sollen die Wochen auf der Insel mit Sightseeing, Tagesausflügen bis hin zu Trekkingtouren in die Gebirge verbracht werden?

Teneriffa im Frühling

Die jährliche Temperaturschwankung liegt bei circa sechs Grad Celsius. Die etwa 2.000 Quadratkilometer große Insel wird etwa mittig durch das Teide-Massiv geteilt, was sich auf die Witterung dies- und jenseits auswirkt. Die Monate Mai bis August gelten als die beste Reisezeit. Ein Indiz hierfür sind die Zahl der Buchungen sowie der Aufenthalte auf der Kanareninsel. Dieser Zeitraum kann um einige Wochen vor- oder auch nachverlegt werden, da Temperatur und Klima in diesen Monaten recht stabil bleiben. Generell gibt es zwölf Monate angenehme Wärme auf der Insel.

Reisezeit im Norden und Süden der Insel

Während die Insel im Süden trocken und sonnig ist, sind Norden und Osten vielfach feuchter und kühler, insgesamt regnerischer. Teneriffa kann insofern in etwa halbiert und in die beiden Regionen regnerisch/kühl sowie trocken/sonnig aufgeteilt werden.

Teneriffa ist bekannt als „Isla dela Eterna Primavera“. Die Insel des ewigen Frühlings. Und wie der Spitzname schon verrät, kann man auf der Insel ganzjährig mit sehr milden Temperaturen rechnen. Die Insel liegt auf einen Breitengrad mit der Wüste Sahara und bietet daher ganzjährig milde Temperaturen. Durch die Passatwinde kondensiert die Feuchtigkeit des Meeres über den Norden und den Nordosten der Insel. An den Küsten hingegen sorgt die Meeresströmung zwischen den kanarischen Inseln für kühlere Winde und trockenes Wetter an den sonnigen Stränden. Im Winter herrschen durchschnittliche Temperaturen von 17°C und 25°C, während die Temperatur in den Sommermonaten zwischen 22° C und 28° C liegt. Durch die besondere Topographie der Insel mit ihren vielen Tälern kann es besonders im Winter zu stärkeren klimatischen Unterschieden zwischen der Küste und dem Innenland kommen.

Teneriffa – beste Reisezeit

Überwintern auf Teneriffa

Den deutschen Winter im sonnigen Teneriffa verleben, viele Deutsche und Mitteleuropäer zieht es in den Wintermonaten auf die warme Kanareninsel Teneriffa. Das ist verständlich, denn sie halten sich dort nahezu ausschließlich im südlichen Teil der Insel auf. Also in der trockenen und wärmeren Inselhälfte. Die Temperaturen liegen hier in diesen Wochen und Monaten zwischen fünfzehn und zwanzig Grad Celsius, bei täglich bis zu acht Sonnenstunden. Im Vergleich zu den nass-feuchten deutschen Wintern, mit Temperaturen um den Nullpunkt oder deutlich darunter, ist das Leben auf Teneriffa buchstäblich wie im Frühling.

Je nachdem, was mit einem Urlaub auf Teneriffa bezweckt wird, können einige Wochen im hiesigen Winter auf der Kanareninsel durchaus sinnvoll sein. Und anschließend kann es dann nahtlos mit dem sonnigen deutschen Frühling und Sommer weitergehen. Im Gegensatz zu Deutschland sind Wetter und Klima auf Teneriffa während des ganzen Jahres angenehm ausglichen.
Auf Tenriffa ist eben immer warmer Frühling.

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